Foto- BKA - Andy Wenzel

Schleusen in die Welt der Fantasie: Dorothea Zanons Laudatio auf Monika Helfer und Michael Köhlmeier

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Dorothea Zanon hält die Laudatio bei der Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes.  FOTO: © BKA/Andy Wenzel

„Das Beharren auf dem Erzählen an sich, das die Kraft der Fantasie und der Emotion atmet und das den sprichwörtlich grauen Alltag aufbricht, ist von unschätzbarem Wert. Nur durch das Verschieben und Aufbrechen von Grenzen und festen Vorstellungen wird unser Horizont weit, gewinnt unser Leben an Farbe, können Innovationen entstehen, können wir über uns hinauswachsen.“

Die vielbeachtete Laudatio von Dorothea Zanon, Lektorin bei Haymon, anlässlich der Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes an Monika Helfer und Michael Köhlmeier ist hier in vollständiger Länge nachzulesen:

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Verehrter Herr Bundesminister, liebe Monika und lieber Michael, meine sehr verehrten Damen und Herren,

es ist für mich eine große Freude und Ehre, anlässlich der Verleihung dieser Auszeichnung an Monika Helfer und Michael Köhlmeier, die zu den höchsten gehört, die die Republik Österreich zu vergeben hat, ein paar Worte zu deren Ehren sprechen zu dürfen. Und erlauben Sie mir, dass ich ein wenig anders herum beginne:

Liebe Dorothea, ist es ein Zufall, dass ich heute Nacht von Dir geträumt habe?
Ich saß auf Deinem Gepäckträger und Du bist ohne Licht gefahren,
es war so schwarz und wir fuhren Schnitte in die Nacht.

Diese beiden Sätze stammen aus einem Mail von Monika Helfer an mich, nachdem ich ihr in einer Verlagssache geschrieben hatte, und ich hoffe sehr, sie verzeiht mir, dass ich diese für mich bestimmten Zeilen hier preisgebe. Aber diese Zeilen bergen – in dem, was gesagt wird, in dem, wie es gesagt wird, und auch in dem, in welcher Umgebung, bei welcher Gelegenheit es gesagt wird – im Kern, was Monika Helfer und Michael Köhlmeier auszeichnet. Ich werde darauf zurückkommen.

Schriftstellerehepaare, die ein ganzes Leben miteinander verbringen, sind eine eher seltene Angelegenheit. Hier in Wien denkt man natürlich an das Künstlerpaar Friedericke Mayröcker und Ernst Jandl, von dem man weiß, dass es nie zusammengelebt hat. Oder man denkt an Günter Eich und Ilse Aichinger, von denen es heißt, dass einer von beiden immer auf Lesereise war. Oder weiter: Kann man sich Kafka oder Christine Lavant verheiratet mit einer Schriftstellerin bzw. einem Schriftsteller vorstellen?

Es muss mit dem Beruf des Schriftstellers zu tun haben, dass wir ihn uns nur als Einzelgänger denken können, als jemand, der seine eigene Zeit hat und braucht, die er nicht teilen kann und nicht teilen will. Weil die Sprache bestimmt, wann der Autor/die Autorin sich Zeit für sie nehmen muss. Und wenn sich nach mehreren Stunden am Schreibtisch nichts gemeldet hat, wenn die Sprache sich weigert, sich zu zeigen, kann er oder sie nicht einfach unterbrechen, um Essen zu kochen, die Kinder in den Hort zu bringen, die Wäsche zu waschen oder den Rasen zu mähen, bevor der Regen kommt, sondern er wird der Sprache zur Verfügung stehen und dankbar sein, wenn sie ihn erreicht. Und vielleicht verhält es sich für manche tatsächlich so.

Monika Helfer und Michael Köhlmeier aber machen das Gemeinsamsein im Leben und im Schreiben fruchtbar für ihr Leben und ihr Schaffen. Beide wissen, wie sie aus der halben Stunde Rasenmähen vor dem Regen schöpfen können, beide wissen, dass Geschichten entstehen und Geschichten sich zeigen, wenn Menschen aufeinandertreffen, und auch dann noch, wenn sie miteinander leben. Es ist eine Symbiose zwischen ihnen, und kein Konkurrenzkampf.

Um es konkret zu betrachten: Was beide zusammen, zusammengezählt, an Büchern veröffentlicht haben, ist so gewaltig und umfangreich, dass einem ganz schwindlig wird.

Foto- Rita Newman (1)

Foto: © Rita Newman

Ich beginne mit Michael Köhlmeier, der neben seinen Romanen, Erzählungen und Gedichten auf grandiose Weise die gesamte Substanz der Literatur, nämlich die Märchen und Sagen und Legenden und Mythen, erzählt hat, nacherzählt und weitererzählt, ganz in der alten Tradition, nach der bis ins 19. Jahrhundert hinein die großen Epen durch mündliche Überlieferung weitergegeben wurden, wobei der aktuelle Erzähler durch Wendungen, Erfindungen und Ausschmückungen den alten Stoffen immer eine eigene Prägung gegeben hat.

Diese Tradition des Geschichtenerzählens beherrscht in unserer Zeit niemand besser als Michael Köhlmeier, das kann man ganz getrost behaupten. Er spürt die Konstellationen in diesen Stoffen auf und setzt sie in die heutige Zeit um. Diese mündlichen Erzählungen – vom Kalevala bis zur Edda und den russischen Epen – waren oder sind ja nichts anderes als die immer von Neuem nacherzählte Geschichte unserer Existenz.

Der russische Märchenforscher Wladimir Propp hat in seiner „Morphologie des Märchens“ nachgewiesen, dass Märchen nach 31 Grundmustern funktionieren, in die Werte eingeschrieben sind, die eine Gesellschaft sozusagen zu verewigen sucht. Und wahrscheinlich kann diese Klassifikation auch über den von ihm untersuchten Korpus hinaus und bis in die Gegenwart gelten. [Und eines der Elemente ist übrigens die Vermählung, die den glücklichen Ausgang der durchlebten Abenteuer abschließt, das „So lebten sie glücklich und zufrieden …“]

Wenn man sich also vor Augen hält, dass unsere Existenz, selbst unsere hochtechnifizierte Zivilisation, im Grunde auf einer Handvoll von Geschichten beruht, die wir immer wieder variieren, ein wenig verändern, in ein anderes Licht tauchen, dann versteht man, welche Bedeutung die alten Geschichten haben. Für die Literatur soll das nicht heißen, dass sie nie über die alten Geschichten hinausgekommen ist, sondern dass die wahrhaftige Literatur, um es grob zu fassen, tatsächlich so alte Wurzeln hat, die in unserem Bewusstsein und in unserem Unterbewusstsein stecken.

Damit ist die Literatur unser ältester Begleiter, und wenn man sich das Werk von Michael Köhlmeier und Monika Helfer anschaut, kann man sich sehr gut vergegenwärtigen, in welcher triumphalen Weise das Älteste das Gegenwärtige durchdringt und befruchtet.

 

Wenn man dorthin geht, wo das Erzählen einsetzt, stößt man bei Michael Köhlmeier zuallererst auf die Freude am Erzählen. Ich kenne wenige Autoren, die im Erzählen, ob schriftlich oder mündlich, eine derartige Freude vermitteln, eine Freude, dass es eine Freude ist zuzuhören, dass es eine Freude ist zu lesen, und dass es ganz von allein geht, in die erzählten Welten abzutauchen, sich einzulassen, ihre Gesetze gelten zu lassen und selber Teil von diesen Welten zu sein. Die Figuren kommen einem plötzlich ganz nahe und man leidet und liebt und hasst mit ihnen mit. Und dabei macht es keinen Unterschied, ob diese Figuren aus unserer modernen Welt stammen oder aus einer Welt vor unserer Zeit, wie zum Beispiel aus der griechischen Mythologie oder anderen Sagenwelten oder auch der Bibel. Wenn Michael Köhlmeier erzählt, gibt es plötzlich keine Zeitalter mehr, keine Jahrhunderte, die vergangen sind, in denen sich die Welt von Grund auf gewandelt hat, in denen das Leben sich unter immer wieder stark veränderten Bedingungen gewandelt hat. Plötzlich gibt es nur noch Menschen und ihre Emotionen und Schicksale, die uns nahe sind, als wären sie Zeitgenossen, und uns nahe gehen, uns fesseln und uns erheitern oder auch traurig und nachdenklich stimmen. Die alten Geschichten also.

In einem Interview hat Michael Köhlmeier einmal erklärt, dass er seinen Figuren – ob nun in seinen Romanen oder in den nacherzählten Stoffen – beim Schreiben begegnet, eine ganz organische Sache also: Nicht er führt sie, sondern sie führen ihn, er lernt sie im Schreiben, indem er Zeit mit ihnen verbringt, erst näher kennen, wie es auch im wahren Leben ist. Und sie bringen so etwas wie ein Aroma mit, sagt er, einen Geruch, eine Atmosphäre, die er spürt. Und das pflanzt sich bei der Lektüre im Leser fort, da werden Sie, die Sie seine Werke kennen, mir sicher zustimmen.

 

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Foto: © www.fotowerk-aichner.at

Wenn man dorthin geht, wo das Erzählen einsetzt, ist es bei Monika Helfer eine nicht korrumpierbare Eigenständigkeit in ihrem Blick auf die Welt ebenso wie in ihrer Sprache, in ihrem Stil. Und: es ist eine grenzenlose Empathie für ihre Figuren, die manchmal so weit geht, denkt man sich, dass die Autorin sich bewusst schützen muss.

Monika Helfers Blick auf die Welt und ihre Art zu schreiben fallen in eins, mit anderen Worten: Sie ist, wie sie schreibt, sie schreibt, wie sie ist. So wirkt es, und es wirkt so, als gäbe es keine Verstellung, keine Annäherung, kein Hineinschlüpfen in Rollen, in Figuren, denn wenn Monika Helfer das tut im Schreiben, dann IST sie die Figur. Keine Verstellung – das ist ganz außerordentlich, und das ist es, was einen in Bann hält, wenn man ihre Literatur liest ebenso wie wenn man auf sie als Mensch trifft und mit ihr arbeitet. Und so ist es möglich, dass man an seinem Schreibtisch im Verlag sitzt, rund um Menschen und Hektik und Betriebsamkeit, vor einem der Bildschirm, auf dem im Minutentakt neue Nachrichten auftauchen, alles Aufgaben, allesamt zweckgebundene Botschaften. Und dann eine Nachricht, die mit der größten Selbstverständlichkeit inmitten dieser Zweckgebundenheit ihre Welt behauptet. Und diese Welt ist die Welt der Fantasie, die Welt der Schönheit, des Traums, des Märchens, und sie lässt sich nicht von Konventionen beeindrucken, sie lässt sich nicht von Effizienz formen, sie ordnet sich allem, was vermeintlich üblich ist, nicht unter, sondern ist einfach, was sie ist.

… es war so schwarz und wir fuhren Schnitte in die Nacht.

In den Romanen und Erzählungen von Monika Helfer lernt man, dass große Gesten keine starken Worte und keine laute Stimme brauchen. Große Gesten erwachsen bei ihr aus Schlichtheit, aus natürlicher Scheu und aus Sanftheit. Das heißt nicht, dass ihre Figuren deshalb leise und einfach und schüchtern sind, im Gegenteil: Es sind sehr oft Außenseiter der Gesellschaft, Randfiguren, die Monika Helfer interessieren, von denen sie erzählt, und die brauchen von vornherein ein bisschen mehr Mut und Kraft als die anderen, die eben mit dem Strom schwimmen und deshalb nicht so viel Kraft brauchen.

Vor allem in der heutigen Welt, die sich immer mehr ums Zentrum dreht, in der alles ins Zentrum flieht, sind die Ränder besonders wichtig geworden, die Peripherie. Dort hält sich Monika Helfer auf, als Autorin und gewissermaßen auch als Person, die selber nicht gerne im Zentrum steht.

Und auch bei ihr kommen die alten Geschichten zu neuem Leben. Wenn sie erzählt, hat das oft eine märchenhafte Grundierung. Man kennt den Ton aus der Kindheit: Das Unheimliche, das Tragische ist oft der Boden, auf dem die Geschichte gebaut ist, während die Geschichte dann so leichtfüßig erzählt ist, dass man sich fast schwebend über den oft harten Boden der Tatsachen bewegt. Diese Diskrepanz macht das Märchenhafte, und nicht nur das Märchen, auch die Bibel ist für Monika Helfer ein wichtiger Referenztext, wie zum Beispiel im aktuellen Roman mit dem sprechenden Titel „Die Welt der Unordnung“. Aber anders als ihr Mann spricht sie anhand solcher Referenztexte wie aus uralten Zeiten hervor, während Michael Köhlmeier die Stoffe aus uralten Zeiten nimmt und sie in unsere Zeit übersetzt. Irgendwie so hab ich es mir zurechtgelegt, und die beiden und Sie alle mögen mir verzeihen, wenn das höchstwahrscheinlich viel zu kurz gedacht und zu oberflächlich geschaut ist. Aber im Ansatz könnte es doch so sein.

Die Figuren in Monika Helfers Büchern haben Mut, Überlebenswillen und den gesunden Trotz eines Kindes, nämlich den Trotz, sich von gesellschaftlichen Wertvorstellungen und Kategorisierungen nicht beirren zu lassen. Wie zum Beispiel die Protagonistin in ihrem Roman „Bevor ich schlafen kann“, Josi, die ihre Unangepasstheit schon in der Kleidung trägt. Und nicht selten sind die Hauptfiguren bei Monika Helfer Kinder, die ja aus der Sicht des Erwachsenen auch eine Art Außenseiter-Rolle einnehmen, allein deshalb, weil die Welt der Fantasie und die der Wirklichkeit für sie noch nicht so streng getrennt sind, wie es sich scheinbar gehört.

 

Bis heute wird mit und in der Literatur gesagt, wie wir leben wollen bzw. wie wir leben sollen und warum ein solcher Entwurf nur selten gelingt. In Michael Köhlmeiers großem Jahrhundertroman „Abendland“ wird diese Frage auf allen Gebieten, in allen Klassen, in allen gesellschaftlichen Formationen durchgespielt. Da ist der mächtige Physiker, der Gelegenheit hat, die Welt zu zerstören oder zu retten; da ist die Philosophin, die sich nicht korrumpieren lassen will und den Weg von der Gesellschaft weg ins Kloster geht; dann der revolutionäre Student, der das gesellschaftliche Miteinander aufbrechen will, aber an sich selber irre wird. Und es beginnt natürlich in der Familie, der eigentlichen Zelle alles Künftigen: Und selten hat jemand so liebevoll kritisch die Familie seines Protagonisten, in dem Fall Sebastian Lukasser, gezeichnet, die Aporien und Kontingenzen, das Wollen, aber nicht Können. Und das Schöne an diesen Beschreibungen ist, dass die moralische Instanz, die sich der Autor normalerweise für seinen Erzähler vorbehält, um im Zweifelsfall nicht im Regen zu stehen, bei Köhlmeier nicht existiert. Der Erzähler darf alles berichten, er MUSS alles berichten, sonst sagt er nicht die Wahrheit. Das wird besonders deutlich in Michael Köhlmeiers Joel-Spazierer-Roman, in dem das Moralische neben dem Unmoralischen steht, weil eben das eine ohne das andere nicht denkbar ist.

 

Ob nun auf Monika Helfers Weise oder auf die Art von Michael Köhlmeier: In einer Zeit wie der unseren, die dadurch gekennzeichnet ist, dass jede Regung, die man macht, jedes Wort, das man unbedacht äußert, jede Anteilnahme durch die Möglichkeit der ständigen Kommunikation und Beobachtung sofort in einen Horizont gestellt wird, in dem sie vielleicht gar nichts zu suchen haben; in einer Zeit, in der alles bis in den letzten Winkel geregelt ist und man sich in jedem Bereich des Lebens vermeintlich nur dieser Regeln entlanghanteln muss, um gut durchzukommen (und wir wissen, wie viele und immer mehr Menschen an diesem starren Regelwerk scheitern); in einer Zeit, in der wir uns offenbar gerne Fesseln anlegen, um nur ja nicht aus der Fasson zu geraten – in einer solchen Zeit ist das Beharren auf der Erzählung, als Medium und als Stoff im Sinne der „alten Geschichten“, die einem Sachverhalte begreiflich machen, ohne sie großartig beschreiben zu müssen, ist das Beharren auf dem Erzählen an sich, das die Kraft der Fantasie und der Emotion atmet und das – wie die Mailnachricht von Monika – den sprichwörtlich grauen Alltag aufbricht, von unschätzbarem Wert. Nur durch das Verschieben und Aufbrechen von Grenzen und festen Vorstellungen wird unser Horizont weit, gewinnt unser Leben an Farbe, können Innovationen entstehen, können wir über uns hinauswachsen. Und das betrifft alle gesellschaftlichen Felder.

In Hinblick auf die Kunst ist es, natürlich nicht nur in der Literatur, unabdingbar zu wissen, worauf man baut, wenn man heute schreibt, malt, entwirft, musiziert, komponiert. Dieses Wissen vermitteln Menschen wie Monika Helfer und Michael Köhlmeier in ihrem künstlerischen Schaffen und darüber hinaus in ihrem Sein. Und sie verströmen ihre Begeisterung dafür und verkörpern damit eine Unangepasstheit im besten Sinne, die in jeder Hinsicht unbedingt notwendig ist für die Lebendigkeit und Wandlungsfähigkeit einer Gesellschaft und des Einzelnen, und dafür kann man sie gar nicht genug bedanken und auszeichnen. Auch deshalb – und da spreche ich stellvertretend für meine Generation, die, wie es leider immer deutlicher wird, das Bewusstsein für die Wichtigkeit dessen, was vor uns war, verloren hat bzw. das Wissen darum oft nicht mehr für wichtig erachtet –, auch deshalb ist den beiden heute Ausgezeichneten zu danken, weil wir mittels ihrer anhaltenden Erzählung eben dieses Wissen aufnehmen, lernen und verstehen, woran wir anknüpfen, in oder gegen welche Tradition wir uns in unserem eigenen Schaffen vielleicht stellen. Wir nehmen es auf, indem es spielerisch und nicht ernst vermittelt wird, leidenschaftlich und nicht bemüht, offen und nicht knausrig, liebenswürdig und nicht prüfend.

Dafür und für eure unverbrüchliche Liebe zur Literatur, zu den Büchern, zur Sprache, zum Erzählen und Vermitteln danke ich euch heute aufrichtig und plädiere dafür, dass wir es nach eurem Vorbild auch öfters wagen, die Schleusen in die Welt der Fantasie, aus der wir ursprünglich alle kommen, zu öffnen, und zwar getrost zu öffnen.

Ich freue mich auf alles, was wir noch erwarten dürfen. Liebe Monika und lieber Michael – herzliche Gratulation.

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Die leicht gekürzte Niederschrift der Rede zu Ehren des Schriftstellerehepaares wurde nun im Album der Tageszeitung Der Standard veröffentlicht, den Artikel finden Sie auch online auf derstandard.at:

⇒ Monika Helfer und Michael Köhlmeier: Schleusen in die Welt der Fantasie öffnen